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Mitarbeiterin Alina Ernst mit Familie Schuler bei der Preisverleihrung "jugend creativ"

Samuel Schuler gewinnt Landespreis

Kunstwerk überzeugt Jury bei Volksbank-Wettbewerb „jugend creativ“

 

Deißlingen. Großer Erfolg für Samuel Schuler aus Deisslingen: Der Drittklässler der Aubert-Schule wurde Landessieger beim Wettbewerb „jugend creativ“, nachdem er seine Arbeit „Der kleine Pinguin“ bei der Volksbank Deisslingen als regionalen Ausrichter eingereicht hatte.

„jugend creativ“ ist ein internationaler Kreativwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken, der seit mehr als 50 Jahren junge Menschen dazu ermutigen soll, ihre kreativen Fähigkeiten zu entfalten und ihre Ideen und Gedanken zu verschiedenen Themenbereichen auszudrücken. Die Volksbank Deisslingen als langjähriger Partner ermöglicht es den jungen Menschen in der Region, am Wettbewerb teilzunehmen. jugend creativ steht dabei sinnbildlich für die Genossenschaftsidee – eine Gemeinschaftsaktion, die über Landesgrenzen hinweg Kinder und Jugendliche darin fördert, sich mit den wichtigen Themen unserer Zeit zu beschäftigen und sich kreativ und eigeninitiativ damit auseinander zu setzen.

Der Jugendwettbewerb fördert nicht nur die künstlerische Entwicklung von jungen Menschen, sondern bietet auch die Möglichkeit, ihre Arbeiten auf regionaler, nationaler und sogar internationaler Ebene zu präsentieren. Samuel Schuler wurde für seine herausragende Arbeit während der Preisverleihung im Europa-Park in Rust von der Bundesjury sogar mit einem Sonderpreis bedacht. „Darüber freuen wir uns als Volksbank Deisslingen ganz besonders“ berichtet Alina Ernst, die das Projekt betreut. „Wir als Bank unterstützen den Wettbewerb seit vielen Jahren.“

So werden zu Beginn des Schuljahres die Schulen im Geschäftsgebiet angeschrieben und die wichtigen Informationen zu Thema und Fristen geteilt. „Die Kinder freuen sich bereits sehr auf die neue Aufgabe. Die Lehrer binden die Aufgabe in den Kunstunterricht ein.“ Künstler Arben Ferhati wählt pro Altersgruppe die besten Bilder aus. Diese werden dann zur Landesjury weitergeleitet und gesichtet. Dort und bei der Bundesjury kam das Bild hervorragend an.